Einkaufswagen

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Go to top

L-Arginin: furchtbar fruchtbar

  • März 10, 2025

L-Arginin ist als semi-essentielle Fettsäure für zahlreiche Prozesse in unserem Körper wichtig. Vor allem im Bereich der Fruchtbarkeit von Männern wie Frauen wird ihr eine wesentliche Rolle zugesprochen.

Bei Männern ist L-Arginin für die Produktion von Stickstoffmonoxid, das die Blutgefäße erweitert und die Durchblutung verbessert, entscheidend, was sich wiederum positiv auf die Erektionsfähigkeit und Spermienqualität auswirken kann.
Einige Studien zeigen, dass eine Zufuhr von L-Arginin die Spermienbeweglichkeit verbessern, die Spermienanzahl erhöhen und die Durchblutung der Genitalien steigern kann.

Mögliche Chancen auf eine Schwangerschaft steigern

Auch bei Frauen kann L-Arginin die Fertilität erhöhen. Eine verbesserte Durchblutung des Uterus kann die Gebärmuttergesundheit fördern und die Einnistung der Eizelle erleichtern. In Studien wurde außerdem durch die Gabe von L-Arginin eine positive Auswirkung auf den Eisprung festgestellt, der wiederum die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöht.

Idiopathische Unfruchtbarkeit

Bei der idiopathischen Unfruchtbarkeit handelt es sich um Fruchtbarkeitsprobleme, die keine eindeutige medizinische Ursache haben. In solchen Fällen ist L-Arginin häufig Mittel der Wahl. In Kombination mit anderen Nährstoffen wie dem Vitamin-B-Komplex, Zink, Eisen u.v.m. können grundlegende Nährstoffmängel ausgeglichen und somit eine bessere Ausgangssituation für eine höhere Fruchtbarkeit geschaffen werden.

Weitere positive Effekte von L-Arginin

  • Herz-Kreislauf-System: L-Arginin unterstützt die Gefäßerweiterung und kann Bluthochdruck senken.
  • Muskulatur & Regeneration: L-Arginin verbessert die Durchblutung und Regeneration nach dem Training.
  • Immunsystem: L-Arginin unterstützt die Produktion von Immunzellen und beschleunigt die Wundheilung.

In Nüssen und Fleisch

L-Arginin findet man in Fleisch, Fisch und Kürbiskernen, Sojabohnen, Linsen, Erdnüssen, Mandeln, Weizenkeimen u.v.m. Menschen, die zu wenig L-Arginin über ihre Nahrung aufnehmen, können auch zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen.